Gebratenes Hähnchen mit Sprossen und Mie Nudeln

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Zeit in der Küche: 35 min.

Vorbereitungszeit: 20 min.
Garzeit: 15 min.

Pro Portion

  • 304 kcal
  • 26 g Kohlenhydrate
  • 27 g Eiweiß
  • 10 g Fett
  • 148 mg Cholesterin
  • 1,5 BE
Zutaten für
Einkaufs- zettel
50 g Mie-Nudeln Dem Einkaufszettel hinzufügen
75 g Mungbohnensprossen Dem Einkaufszettel hinzufügen
75 g Staudensellerie Dem Einkaufszettel hinzufügen
1 Karotte Dem Einkaufszettel hinzufügen
65 g Austernpilze, oder Shii-Take Dem Einkaufszettel hinzufügen
1 kl. Frühlingszwiebel Dem Einkaufszettel hinzufügen
1 kl. Knoblauchzehe Dem Einkaufszettel hinzufügen
120 g Hähnchenbrust, geschnetzelt Dem Einkaufszettel hinzufügen
1 Msp. Sambal Olek Dem Einkaufszettel hinzufügen
1/2 Stück Ingwer, walnussgroß Dem Einkaufszettel hinzufügen
1 EL Sesamöl Dem Einkaufszettel hinzufügen
1 Ei, Größe M Dem Einkaufszettel hinzufügen
3 TL helle Sojasoße Dem Einkaufszettel hinzufügen
1 EL Liebstöckel, gehackt Dem Einkaufszettel hinzufügen
1/2 Handvoll Thai-Basilikum Dem Einkaufszettel hinzufügen
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Zubereitung:

  1. Mie Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten.
  2. Sprossen kurz abbrausen und in der Salatschleuder trocknen.
  3. Staudensellerie in 1 cm breite Abschnitte schneiden. Möhre in Stifte oder in Scheiben schneiden. Shii Take in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebel in 2 cm breite schräge Abschnitte schneiden, Knoblauch fein würfeln.
  4. Hähnchen mit Sambal Olek und sehr klein geschnittenem Ingwer vermischen.
  5. Öl in den Wok oder in die Pfanne geben und das Fleisch unter ständigem Rühren bei guter Hitze 4 Minuten anbraten. 
  6. Hitze reduzieren und die bereits vorbereiteten Zutaten weitere 4 Minuten bei mittlerer Hitze und ständigem Rühren weiter braten.
  7. Ei verquirlen und zusammen mit den Nudeln unter Gemüse und Fleisch rühren, bis die Eimasse stockt. Mit Sojasoße und Kräutern abschmecken.
Das Rezept entspricht dem EDEKA-Mix-Teller

Wirkung aus Sicht der chinesischen Diätetik:

Weizen aus den Mie Nudeln stärkt Herz, Milz und Nieren, Staudensellerie, leitet Feuchtigkeit aus und stärkt die Leber, Zwiebeln lösen Schleim und kräftigen den Magen, Knoblauch vertreibt Kälte, Feuchtigkeit und Schleim, Hühnerfleisch stärkt die Nieren und das Magen-Darm-System, Ingwer beseitigt Übelkeit und wirkt wärmend auf die Lunge, Hühnerei befeuchtet die Lunge, Liebstöckel regt die Verdauung an, Basilikum löst Schleim.
Weitere Informationen zur Traditionellen Chinesischen Medizin

Ernährungsinfo:

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:
  • Vitamin A zu 104%
  • Vitamin D zu 29%
  • Vitamin E zu 16%
  • Vitamin B1 zu 28%
  • Vitamin B2 zu 25%
  • Niacin zu 94%
  • Pantothensäure zu 36%
  • Vitamin B6 zu 44%
  • Biotin zu 41%
  • Folsäure zu 22%
  • Vitamin B12 zu 18%
  • Vitamin C zu 14%
  • Calcium zu 12%
  • Magnesium zu 25%
  • Zink zu 31%
  • Eisen zu 27%
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Fit mit dem richtigen Mix! Belegen Sie gedanklich bei jeder Mahlzeit eine Hälfte Ihres Tellers mit Obst oder Gemüse. Die andere Hälfte des Tellers unterteilen Sie nochmals in ein kohlenhydratreiches und eine eiweißreiches Viertel. So sind auf dem kohlenhydratreichen Viertel z.B. Kartoffeln, Reis, Nudeln oder Brot zu finden und auf dem eiweißreichen Viertel Fleisch, Fisch, Käse oder andere Milchprodukte. Auf diese Weise sorgt der Mixteller für eine ausgewogene Nährstoffversorgung und eine lang anhaltende Sättigung mit der richtigen Hormonbalance. Bei Fragen zum Mixteller sprechen Sie beim nächsten Einkauf bei EDEKA mit einen unserer Ernährungsservice-Mitarbeiter. Sie erkennen ihn am Mixteller-Anstecker!
Weitere Informationen

Wohlfühltipps:

Asien – das Land des Lächelns! Ob das wohl an der schmackhaften, gesunden Küche liegt? Die Vermutung liegt auf jeden Fall nahe, denn die asiatische Küche ist zwar überaus vielfältig, hat aber eine entscheidende Gemeinsamkeit. Hauptbestandteile sind frisches Gemüse und Obst, die Speisen sind farbenfroh und strotzen nur so vor Vital– und Ballaststoffen. Auch dass in Asien die ältesten Menschen leben, liegt sicherlich an den nahrhaften, vollwertigen Speisen, von denen wir uns im wahrsten Sinne eine Scheibe abschneiden sollten. Asiatisch kochen muss aber nicht schwer sein! Die nachfolgenden Rezepte sind kinderleicht zuzubereiten und versorgen Sie nicht nur mit dem richtigen Mix zum Rundherum-Wohlfühlen, sondern bringen gleichzeitig eine große Portion asiatisches Lebensgefühl auf Ihren Teller. 

Die im Rezept verwendeten Sprossen bzw. Keimlinge sind eine ganz besonders gesunde Art Hülsenfrüchte und Getreide auf den Teller zu bringen. Das wusste man in China schon vor 3000 Jahren, wo man der Legende nach entdeckt hat, dass man frisch gekeimte Pflanzen überhaupt essen kann. Das nass gewordene und verdorben geglaubte Korn wurde zum Retter in der Not für einige Schiffbrüchige am Jangtsekiang. Diese litten nach dem Verzehr der gekeimten Körner nicht etwa an Bauchkrämpfen oder Übelkeit, sondern fühlten sich gestärkt und quicklebendig. 

Gerade in Zeiten der Not nutzte man in China schon vor 3000 Jahren die geballte Kraft aus den Sprossen um die leeren Vitalstoffspeicher wieder aufzufüllen. Aber auch in Zeiten des scheinbaren Überflusses können wir von der Macht, die in den Sprossen steckt profitieren. Denn gerade im Winter sind Keimlinge eine wertvolle Alternative zum saisonbedingt nicht gerade üppigen Angebot an frischem Gemüse. So helfen uns die Minipflanzen Körper und Geist fit zu halten, denn sie enthalten konzentrationsfördernde B-Vitamine und das Nerven-Vitamin Niacin in rauen Mengen. Auch der Anteil an Ballaststoffen liegt über dem der meisten anderen Frisch-Gemüsearten, was unsere Verdauung und somit auch uns in Schwung bringt. 

Auch Ingwer ist mehr, als nur ein typisch asiatisches Gewürz. Die etwas unscheinbar anmutende Wurzel, genaugenommen eigentlich Wurzelstock, verfügt gewissermaßen über eine Luxusausstattung an sekundären Pflanzenstoffen. Das anregend wirkende und durchblutungsfördernde Gingerol macht den Ingwer zu einer Wunderwaffe im Kampf gegen die Kälte. Aber Ingwer kann noch mehr, als uns nur aufzuwärmen. Seine Inhaltsstoffe wirken außerdem appetitanregend und unterstützen unsere Verdauung, helfen dabei Keimen den Garaus zu machen und unterstützen beim Kampf gegen freie Radikale. Gerade im Winter ist Ingwer somit ein echtes Lebenselexier.


Fotos: Konzeptstudio Feierabend

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