Süßes Rührei mit Amarant-Poffies
ZurückZeit in der Küche: 15 min.
Vorbereitungszeit: 10 min.Garzeit: 5 min.
Pro Portion
- 364 kcal
- 38 g Kohlenhydrate
- 13 g Eiweiß
- 18 g Fett
- 219 mg Cholesterin
- 5,4 g Ballaststoffe (18%)
- 3,1 BE
| 2 | Nektarinen, oder Aprikosen | |||
| 2 | Eier, Größe M | |||
| 4 EL | Milch | |||
| 4 EL | Poffies, gepuffter Amarant | |||
| 2 TL | brauner Zucker | |||
| 2 Prisen | Zimt | |||
| 1/2 TL | Zitronenschale, abgerieben | |||
| 12 | Brombeeren | |||
| Zum Anbraten: | ||||
| 2 EL | kalt gepresstes Traubenkernöl | |||
| Zum Bestreuen: | ||||
| 4 | Zitronenmelisseblättchen, in feine Streifen geschnitten | |||
Zubereitung:
- Nektarinen entkernen und in Spalten schneiden. Eier mit der Milch verquirlen. Poffies, Zucker, Zimt und Zitronenschale unterrühren.
- Nektarinenspalten und Brombeeren unterheben.
- Traubenkernöl in einer kleinen Pfanne erwärmen. 1 Tropfen Wasser sollte darin brutzeln. Rühreimasse in die Pfanne geben und binnen 3 Minuten stocken lassen. Mit Melisseblättchen bestreuen und sofort servieren.
Hinweis: Anstelle von Nektarinen eignen sich auch Aprikosen. Jeweils 1 Nektarine kann durch 2 Aprikosen ersetzt werden.
Variationstipp:
Ernährungsinfo:
Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:- Vitamin A zu 50%
- Vitamin D zu 32%
- Vitamin E zu 40%
- Biotin zu 32%
- Folsäure zu 17%
- Vitamin B12 zu 44%
- Magnesium zu 29%
- Eisen zu 32%
- Zink zu 21%
- Vitamin B1 zu 12%
- Vitamin B2 zu 28%
- Niacin zu 27%
- Pantothensäure zu 27%
- Vitamin B6 zu 14%
- Vitamin C zu 18%
- Kalium zu 26%
- Calcium zu 20%
Wohlfühltipps:
Fitness-Frühstück für einen guten Start in den Tag!
Ob herzhaft oder süß – ein langes und reichhaltiges Frühstück stellt für viele von uns den idealen Start in den Tag dar! Es füllt die leeren Energiespeicher wieder mit dem richtigen Treibstoff auf und schafft die perfekte Grundlage für einen aktiven Tag.
Zu diesem richtigen Treibstoff zählt zum Beispiel Amarant. Er hat einen leicht nussigen Geschmack, gehört zu den ältesten Nutzpflanzen überhaupt und war bei Inkas und Azteken eines der Grundnahrungsmittel. Wie auch Hirse oder Quinoa zählt er nicht zu den „echten" Getreidearten, wie etwa Weizen oder Roggen. Amarant enthält daher auch kein Gluten und ist somit für Personen mit Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) bestens geeignet.
Amarant gilt als besonders wertvoll, da es sehr mineralstoffreich ist. Es enthält mehr Magnesium, Eisen, Calcium und Zink als die meisten anderen Getreidearten. Zudem liefert der Amarant hochwertiges Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren, die unser Körper selbst nicht herstellen kann, zum Beispiel sind die wertvollen Aminosäuren Lysin und Methionin enthalten.
Hätten Sie gedacht, dass man trotz ausreichender Eiweißzufuhr einen Mangel an Eiweiß haben kann? Grund hierfür kann eine einseitige Ernährung sein. Denn es geht nicht nur darum, möglichst viel Eiweiß aufzunehmen, um dem Körper alle Baustoffe für den Neubau der Zellen bereitzustellen. Vielmehr kommt es auf den richtigen Mix aus verschiedenen Eiweißbausteinen und Aminosäuren an. Diese verstecken sich in den unterschiedlichsten Lebensmitteln. Wichtig ist zudem der richtige Mix an Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Daher haben wir bei diesem Frühstück auch frisches Obst eingebaut.
Zwar sindEier aufgrund ihres relativ hohen Cholesteringehalts in Verruf geraten, jedoch stecken unter der Schale gleichzeitig viele Vitalstoffe. In Maßen genossen ist Cholesterin jedoch sehr wichtig für unseren Körper. Denn es ist Baustein jeder Körperzelle, stellt die Basis für die Bildung bestimmter Hormone sowie Vitamin D dar und ist der Grundstoff der Gallensäuren, die für die Fettverdauung benötigt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt den Genuss von 2–3 Eiern pro Woche. Dies beinhaltet auch die Eier, die in zubereiteten Speisen, also in Kuchen, Soßen oder Teigwaren enthalten sind. Darüber hinaus liefern Eier auch hochwertiges Eiweiß, das sehr gut verdaulich ist. Unser Körper kann dieses Eiweiß sogar zu fast 100% zum Aufbau von körpereigenem Eiweiß verwerten. Außerdem stecken im Ei die Vitamine A, D, E, K und B-Vitamine sowie die Mineralstoffe Calcium, Eisen und Kalium.
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