Kokos-Birnen-Maracuja-Torte
ZurückZeit in der Küche: 35 min.
Vorbereitungszeit: 35 min.Pro Portion
- 386 kcal
- 22 g Kohlenhydrate
- 12 g Eiweiß
- 27 g Fett
- 1 mg Cholesterin
- 3,4 g Ballaststoffe
- 1,8 BE
| 150 g | Vollkornkekse | |
| 150 g | Kokosöl | |
| 1/2 | Mango | |
| 1 | Birne | |
| 500 g | Magerquark | |
| 50 g | Kokosflocken | |
| 2 Pck. | Bourbon-Vanillezucker | |
| 1 TL | Limettenschale | |
| 2 | Maracujas | |
| 1 geh. EL | Aprikosenmarmelade | |
| 1 EL | Limettensaft | |
| 1/2 TL | Johannisbrotkernmehl | |
Besondere Arbeits- und Hilfsmittel:
Zubereitung:
- Kekse mit dem Mörser fein zerstoßen und mit 50 Milliliter Kokosöl (Öl ggf. im Wasserbad verflüssigen) gründlich vermischen. Tortenring mit 17 Zentimeter Durchmesser auf einen Teller stellen und die Keksmasse darin gleichmäßig verteilen. Teller mit Tortenring in den Kühlschrank stellen.
- Mango schälen, Birne ungeschält entkernen und die Früchte in 0,5 Zentimeter große Würfel schneiden.
- Quark mit restlichem Kokosöl, den Kokosflocken, Zucker und Limettenschale gründlich verrühren und abschließend die Früchtewürfel unterheben.
- Die Quarkmasse auf dem Keksboden verteilen und im Kühlschrank über Nacht fest werden lassen.
- Maracujafruchtfleisch aus der Schale löffeln und in eine Schüssel geben. Mit der Gabel wie ein Ei verquirlen. Die Maracujakerne können mitverwendet werden. Aprikosenaufstrich und Limettensaft unterrühren. Johannisbrotkernmehl mit einem Sieb langsam einstreuen und unterrühren.
- Maracujacreme unmittelbar vor dem Servieren auf der Torte verteilen.
Besonderheiten:
Wohlfühltipps:
Backen ohne Ofen – wir zeigen wie das geht. Für den Teig nehmen wir Vollkornkekse und Kokosöl. Das Öl ist für unsere Zwecke besonders praktisch, da es bei Zimmertemperatur und kälter fest ist. Um es unter die Kekskrümel zu heben, kann es beispielsweise im Wasserbad verflüssigt werden. Im Kühlschrank erstarrt es und gibt dem Boden Halt. Diesen Trick wenden wir ebenso beim der Crememasse an. Auch hier bringt Kokosöl den Quark in Form.
Und außerdem wird es exotisch. Die aus dem tropischen Amerika stammende Maracuja betört mit ihrem süß-säuerlichen und exotischen Geschmack. Das Fruchtfleisch können Sie übrigens wie bei einer Kiwi aus der Schale löffeln, die Kerne sind ebenfalls essbar. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C kann sie einen effektiven Zellschutz gegen freie Radikale bieten. Mit ihrem Vitamin B6 soll die Frucht sogar Müdigkeit entgegen wirken können und den Energiestoffwechsel unterstützen können.
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